Sonntag, 30. Dezember 2012

Tag 14

Früh aufstehen? Nein, danke..

Heute Morgen sind unsere Mutter und Fiona bereits um 7 aufgestanden um schwimmen zu gehen. Es soll zwar erfrischend gewesen sein, doch ich bevorzuge immer noch auszuschlafen.
Zum Frühstück gab es Idliapam, ein Reis-Kokosnuss-Gericht. Dazu gab es eine Sauce, die eine exotische Gurkenart enthielt. Wie immer gab es dazu Früchte. Ich hatte die Ehre mich um den Abwasch zu kümmern. Danach gingen wir ans Meer und badeten eine Runde.

Safranzopfversuche

Als wir zurück gingen waren die anderen Gäste schon am Mittagessen. Wir setzen uns dazu und assen den Salat. Ich machte den Abwasch und danach begannen wir einen Zopf zu machen. Der Plan war, das wir daran unseren gekauften Safran ausprobierten, doch anscheinend hatten wir etwas falsch gemacht, als wir den Safran einfach in den Teig eingekneteten. Das war das kleinere Problem, denn der Zopf wollte einfach nicht aufgehen.


Safran. (Die Dose klebt am Finger)

Hier ist noch alles in Ordnung...
Nach dem Backen sah er ziemlich eingefallen aus. Morgen werden wir dann sehen wie er schmeckt...
Danach ging es nochmals ab ans Meer, wo wir kurz ein paar Delfine auf - und wieder abtauchen sahen. Es war ziemlich bewölkt und deshalb nicht besonders warm, also gingen wir wieder zurück.

Gäste zum Abendessen

Beim Abendessen hatten wir Gäste. Die Nachbaren, ein britisches Paar und ihre kleine Tochter waren eingeladen. Ihr britisches Englisch war Balsam für meine Ohren, die in den letzten Wochen nur schwer verständliches, indisches Englisch abbekamen.
Der britische Familienvater berichtete uns, das die Wellen eigentlich recht klein seien für die Jahreszeit. Von mir aus könnten sie gern etwas grösser sein...
Zum Abendessen gab es Rösti und Crevettensauce, dazu Bananenblütensalat und indische Chips. Ich machte den Abwasch, der von einer Runde Glacé unterbrochen wurde. Es war angenehm kühlend.
Ich machte den Abwasch und danach holte der Familienvater der anderen Gastfamilie einen Whisky heraus und ich probierte davon. Es schmeckte sehr rauchig. Etwas wie die Abfallfeuer, die die Inder machen.
Danach spielten wir unter Geschwistern noch ein Quartett, bis wir so müde waren, dass wir uns in unser Häusschen verabschiedeten.

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